Dienstag, 24. März 2015

Gruß aus der Küche ...


"Wenn Sie die Stöcke als Handgepäck transportieren wollen, dann dürfen Sie keine "spitzen" Enden haben. Bitte beachten Sie das bei der Verpackung..."


schreibt mit Frau Bräuer von Austrian Airlines. Und so mache ich mich im WWW auf die Suche nach "Spitzenschonern" für meine Trekkingstöcke. Was ich nie geglaubt hätte: Auch nach tagelanger Suche habe ich keinen Hinweis darauf gefunden, WELCHE Gummischoner man nun für meine Marken-Trekkingstöcke (es ist das Modell "Komperdell Titanal Power Lock Gerlinde") benötigt.

Also bestelle ich mir, da es sich bei meinen Stöcken laut Beschreibung um ein sehr leichtes und schmales Modell speziell für Frauen handelt, die 8mm-Universal Spitzenschoner von Komperdell, die auch prompt innerhalb von 3 Tagen geliefert werden. Alternativ gibt es auch Schoner mit 12 mm Durchmesser, die ich aber sicher "verlieren" würde.

Ich packe die Schoner aus und versuche, sie auf die Spitzen zu stecken, was sich aufgrund der Beschaffenheit des Materials (sehr harter Gummi) als Ding der Unmöglichkeit erweist. Nach langem Hin und Her finde ich auf der amerikanischen Website von Amazon den Tipp eines Users, der empfiehlt, die Gummispitzen einige Minuten in heißes Wasser zu legen, dann würden sie sich leichter aufstecken lassen.

Mit "einigen Minuten in heißem Wasser" war es zwar nicht getan, ich musste sie einige Minuten regelrecht "kochen", dann konnte ich sie unter großen Anstrengungen zu 2/3 auf die Stöcke aufstecken, mehr ist beim besten Willen nicht drin. Für den Transport im Flieger (zumindest am Hinflug) sollte das ausreichen, aber was ist dann???

Für zielführende Tipps wäre ich jedenfalls sehr dankbar ...

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