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Montag, 13. April 2015
Wie meine Schultasche ...
sagt meine mittlerweile erwachsene Tochter, als sie meinen Rucksack sieht und probeweise vom Boden aufhebt ... und das gibt mir zu denken.
Es sind nicht mehr als 6 kg geworden, obwohl ich noch ein wenig Verpflegung eingepackt habe (dafür mussten einige Kleidungsstücke weichen). Mit der Umhängetasche, die ja später noch hineinkommt, werden es etwa 7 kg sein und eine (kleine) Flasche Wasser wird sich unterwegs gewichtsmäßig ebenfalls noch zu Buche schlagen.
Aber zurück zum Thema "Schultasche": Für mich als relativ große, kräftige Frau bedeuten diese 7 kg in etwa die empfohlenen 10% meines Körpergewichts, doch wie ist das mit einem Schulmädchen, das in der Grundschule vielleicht gerade 15 - 20 kg auf die Waage bringt? Gut, in der Volksschule sind wahrscheinlich auch noch nicht so viele Bücher zu schleppen, aber später, mit 13 oder 14 (und auch da lag meine Tochter so wie viele ihrer Freundinnen noch deutlich unter 50 kg)?
Wir Pilger dürfen selbst entscheiden, was und wie viel an persönlichen Dingen wir auf unsere Wanderschaft mitnehmen wollen, unsere Schulkinder können es sich jedoch nicht aussuchen, wie viele Hefte und Bücher sie täglich in ihrer Schultasche hin- und herschleppen müssen, dazu kommen mehrmals wöchentlich noch weitere Dinge wie Turnbeutel, Malsachen usw.
Gut, in manchen Schulen gibt es bereits versperrbare Spinde für Kleidung und andere Dinge, aber viele Hefte und Lehrbücher werden nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause zum Erledigen der Hausaufgaben und zum Lernen benötigt. Es ist kein Geheimnis, dass viele unserer Kinder davon Haltungsschäden davontragen. Wer das als nichtig abtut, soll einmal einen Rucksack mit 20 oder 25% seines Körpergewichts eine kurze Strecke lang tragen ...
Schwere Schultaschen: Schwere Folgen
Tatort Schultasche
Wie schwer darf die Schultasche sein?
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Kapitel 1,
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Sonntag, 12. April 2015
Für unterwegs ...
Das ist mein CMX Emergency Power Pack - sprich Handy-Ladegerät für zwischendurch mit integrierter Taschenlampe.
Ich habe mir dieses kleine Gerät (mit ca. 10 cm Länge entspricht es in etwa der Größe eines Textmarkers) bereits im vergangenen Jahr angeschaft, als ich in der Nähe von Wien eine Wanderung machte, weit und breit keine Menschen zu sehen waren und der Akku meines Smartphones plötzlich leer war. Damals bekam ich es ein wenig mit der Angst zu tun und schon am nächsten Tag holte ich mir diesen kleinen Zusatzakku.
Aufgeladen wird das Teil an jedem beliebigen PC oder Laptop mit USB-Anschluss oder an der Steckdose mit dem iPhone-Ladegerät.
So ist nun doch einiges an "Technik" zusammengekommen (Ladegeräte für S-Phone und Digitalkamera, Kabel für das Power Pack ...) und befindet sich jetzt in einem wasserdichten Beutel in meinem Rucksack.
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Samstag, 11. April 2015
Nur noch 3 Tage ...
und schnell noch die letzten Einkäufe erledigt. Die Geldbörse ist vom Discounter, kam mir aber mit der Kette und den vielen Fächern, die sie drinnen hat, praktischer vor, als ein Geldbeutel, den man um den Hals trägt. Und der Traubenzucker ist als kleine Stärkung für zwischendurch gedacht. Man kann ja nie wissen ...
Auch die 2 Fahrscheine für die Wiener Linien, die ich zusätzlich zu meiner Jahreskarte für die Fahrt zum Flughafen benötigen werde, habe ich bereits besorgt und so heißt es jetzt - wie man bei uns so schön sagt - nur mehr "Abwarten und Tee trinken", bis es Dienstag Früh endlich losgeht!
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Freitag, 10. April 2015
Noch 4 x schlafen
| Gestern mit der Post erhalten |
Vor ein paar Tagen habe ich bei einer Pilgerbefragung anläßlich "10 Jahre Jakobsweg Salzburg-Tirol" mitgemacht und gestern kam ein Kuvert mit dieser schönen Anstecknadel und einem Pilgerausweis für die Österreichischen Jakobswege, worüber ich mich sehr gefreut habe.
Somit besitze ich jetzt 2 Pilgerausweise für Österreich und kann nach meiner Rückkehr vom Camino Francés im Sommer auch hier munter drauflos pilgern.
Mittlerweile habe ich auch die letzten Sachen auf meiner Packliste erworben und eingepackt: Eine Rolle Pflaster, damit ich eventuell auftretende Blasen abkleben kann und 3 Müsliriegel als Reiseproviant (sie passen wunderbar in die Tupper-Dose), ebenso wie ein paar Päckchen mit Feuchttüchern, die ich noch von früheren Reisen übrig habe. Und die Wollhaube habe ich angesichts der sonnigen Wetterprognosen wieder ausgepackt ...
Was ich noch suche, ist eine kleine Geldbörse für Münzen und kleine Scheine, die in meine Hosentasche passt. Meine normale Brieftasche ist viel zu groß und daher völlig ungeeignet.
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Donnerstag, 9. April 2015
"Mein" Internet
| Computer-Workshops Anfang 2000 |
Da mich dieses Medium so faszinierte, dauerte es auch nicht sehr lange, bis ich meine erste eigene Homepage besaß und so eignete ich mir fast "spielerisch" Kenntnisse an, die ich wiederum einige Jahre später beruflich sehr gut verwerten konnte.
Auch heute profitiere ich noch davon, dass ich schon so lange "dabei" bin, mein Focus liegt derzeit auf Online-Marketing.
| Internet hält Einzug in die Schulen |
![]() | |
| Fortbildungsveranstaltung 2005 |
Ich bin jedenfalls gespannt darauf, wie es funktioniert und werde weiter darüber berichten.
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Mittwoch, 8. April 2015
Fast fertig und die allerletzte Wiegung
| Mehr muss glaube ich nicht sein ... |
| Rucksack inkl. Stöcke: 6,5 kg |
Morgen sollte noch das Inlett für meinen Schlafsack mit der Post kommen, dann geht's ans endgültige Packen.
Inzwischen habe ich schon einmal alles bereit gelegt und mit diesem genialen Gewichtrechner nochmals grob nachgerechnet, der mir bestätigt hat, was meine eigene Waage bereits angezeigt hat: Mehr als 6,5 kg werden es auch damit nicht, und einen Teil der Sachen trage ich ja am Körper.
Das Netbook passt perfekt in die rote Tasche, in der ich auch die Reiseunterlagen und meine wichtigsten persönlichen Sachen im Flieger mitnehmen werde, da man nicht davon ausgehen kann, dass der Rucksack trotz seines geringen Gewichts als Handgepäck durchgeht.
Dazugekommen sind noch eine kleine Tupper-Dose mit Plastikbesteck und eine dünne Strickjacke, die ich notfalls - wie schon öfters auf Reisen der Fall - auch nachts drüberziehen kann, wenn mir kalt wird.
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Wie komme ich zum Flughafen?
Diese Frage hat mich gestern beschäftigt. Ich fliege oft und gern, aber diesmal ist es eine Pilgerreise und diese sollte von Anfang an im Zeichen der Bescheidenheit stehen.
Eine Anreise nach Wien-Schwechat mit dem eigenen PKW bzw. mit dem Taxi fällt daher schon allein aus finanziellen Gründen weg. Als ich noch nicht in Wien lebte, musste ich es machen: Anreise mit dem Auto und Parken am Flughafenparkplatz - was die Reise um einiges verteuerte. Im konkreten Fall um mindestens 154,50 € am unüberdachten Parkplatz C, im Parkhaus um das Doppelte.
Auch der Mazur-Parkplatz, einige Minuten vom Airport entfernt und per Shuttle-Bus mit diesem verbunden, ist nicht mehr so billig wie vor 20 Jahren: Für 10 Tage wären stolze 87,30 € fällig.
Im Vergleich dazu kostet die Anreise nach Wien-Schwechat mit dem Taxi (Airport-Tarif aus ganz Wien zwischen 25,00 und 35,00 € je nach Anbieter) einen Pappenstiel.
Es geht aber noch viel günstiger:
Da wäre zum Beispiel der CAT (City Airport Train), mit 11 € ab Wien Mitte bzw. 17 € für die Strecke hin und zurück ein gutes Angebot, in meinem Fall jedoch nicht das Ideale, da ich zuerst mit der U-Bahn nach Wien Mitte fahren müsste und 2. der erste Zug erst um 05:36 von dort abfährt, was für mich zu spät ist.
Aus dem gleichen Grund kann ich auch den Flughafenbus - 5,00 bzw. 9,00 € ab Wien Erdberg - vergessen (1. Abfahrt ist um 06:00).
Und so hat sich die billigste Variante, nämlich die mit der S-Bahn, auch als die geeignetste herausgestellt: 1. Zug um 04:40 Uhr von Wien Mitte, sie hält aber auch ganz bei mir in der Nähe und ich kann eine Station mit der Straßenbahn fahren oder überhaupt zu Fuß hingehen.
Preis: 4,40 €, in meinem Fall - als Inhaberin einer Jahreskarte der Wiener Linien - bloß 2,20 €.
Besser geht es eigentlich nicht ...
Eine Anreise nach Wien-Schwechat mit dem eigenen PKW bzw. mit dem Taxi fällt daher schon allein aus finanziellen Gründen weg. Als ich noch nicht in Wien lebte, musste ich es machen: Anreise mit dem Auto und Parken am Flughafenparkplatz - was die Reise um einiges verteuerte. Im konkreten Fall um mindestens 154,50 € am unüberdachten Parkplatz C, im Parkhaus um das Doppelte.
Auch der Mazur-Parkplatz, einige Minuten vom Airport entfernt und per Shuttle-Bus mit diesem verbunden, ist nicht mehr so billig wie vor 20 Jahren: Für 10 Tage wären stolze 87,30 € fällig.
Im Vergleich dazu kostet die Anreise nach Wien-Schwechat mit dem Taxi (Airport-Tarif aus ganz Wien zwischen 25,00 und 35,00 € je nach Anbieter) einen Pappenstiel.
Es geht aber noch viel günstiger:
Da wäre zum Beispiel der CAT (City Airport Train), mit 11 € ab Wien Mitte bzw. 17 € für die Strecke hin und zurück ein gutes Angebot, in meinem Fall jedoch nicht das Ideale, da ich zuerst mit der U-Bahn nach Wien Mitte fahren müsste und 2. der erste Zug erst um 05:36 von dort abfährt, was für mich zu spät ist.
Aus dem gleichen Grund kann ich auch den Flughafenbus - 5,00 bzw. 9,00 € ab Wien Erdberg - vergessen (1. Abfahrt ist um 06:00).
Und so hat sich die billigste Variante, nämlich die mit der S-Bahn, auch als die geeignetste herausgestellt: 1. Zug um 04:40 Uhr von Wien Mitte, sie hält aber auch ganz bei mir in der Nähe und ich kann eine Station mit der Straßenbahn fahren oder überhaupt zu Fuß hingehen.
Preis: 4,40 €, in meinem Fall - als Inhaberin einer Jahreskarte der Wiener Linien - bloß 2,20 €.
Besser geht es eigentlich nicht ...
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Montag, 6. April 2015
Schlechtwetterprogramm
Schlechtes Wetter an den Feiertagen, was war also naheliegender, als sich ein paar Filme anzusehen.
Mittlerweile gibt es ja so einiges über den Jakobsweg, so lief z.B. auf Servus-TV der entzückende französische Film "Saint Jacques - Pilgern auf Französisch". Ich habe ihn mir bereits zum dritten Mal angeschaut, aber gute Filme wie diesen kann man sich ruhig öfter zu Gemüte führen.
Wen's interessiert: Hier ist der Film bis auf weiteres in der Mediathek verfügbar.
Für österreichische Zuschauer kurioserweise aufgrund von Geoblocking leider nicht in der ARD-Mediathek abrufbar, ist der deutsche Film Ich trag dich bis ans Ende der Welt, er lief aber hier im Kabelfernsehen.
Ein weiterer Spielfilm zum Thema Jakobsweg ist "Die Dienstagsfrauen auf dem Jakobsweg zur wahren Freundschaft". Den gibt es sogar auf Youtube (wie lange noch, kann man klarerweise nicht sagen ...), ebenso wie "El camino a Santiago" einen Film zum Buch "The Pilgrimage" von Paolo Coelho auf Englisch mit spanischen Untertiteln.
Dort findet man natürlich auch jede Menge interessanter Dokumentarfilme und eine Aufzeichnnung von Hape Kerkelings Leseabend aus seinem Buch "Ich bin dann mal weg" im St. Pauli Theater in Hamburg (Hape liest vor). Die Verfilmung des Bestsellers soll ja demnächst in die Kinos kommen.
Sehr gut gefallen hat mir auch "The Way" (deutscher Filmtitel: "Dein Weg"), die Geschichte eines amerikanischen Arztes, der sich nach dem Tod seines Sohnes auf eine Pilgerreise durch Spanien begibt. Wobei der Tod überhaupt eine große Rolle in allen Filmen über den Jakobsweg spielt.
Mittlerweile gibt es ja so einiges über den Jakobsweg, so lief z.B. auf Servus-TV der entzückende französische Film "Saint Jacques - Pilgern auf Französisch". Ich habe ihn mir bereits zum dritten Mal angeschaut, aber gute Filme wie diesen kann man sich ruhig öfter zu Gemüte führen.
Wen's interessiert: Hier ist der Film bis auf weiteres in der Mediathek verfügbar.
Für österreichische Zuschauer kurioserweise aufgrund von Geoblocking leider nicht in der ARD-Mediathek abrufbar, ist der deutsche Film Ich trag dich bis ans Ende der Welt, er lief aber hier im Kabelfernsehen.
Ein weiterer Spielfilm zum Thema Jakobsweg ist "Die Dienstagsfrauen auf dem Jakobsweg zur wahren Freundschaft". Den gibt es sogar auf Youtube (wie lange noch, kann man klarerweise nicht sagen ...), ebenso wie "El camino a Santiago" einen Film zum Buch "The Pilgrimage" von Paolo Coelho auf Englisch mit spanischen Untertiteln.
Dort findet man natürlich auch jede Menge interessanter Dokumentarfilme und eine Aufzeichnnung von Hape Kerkelings Leseabend aus seinem Buch "Ich bin dann mal weg" im St. Pauli Theater in Hamburg (Hape liest vor). Die Verfilmung des Bestsellers soll ja demnächst in die Kinos kommen.
Sehr gut gefallen hat mir auch "The Way" (deutscher Filmtitel: "Dein Weg"), die Geschichte eines amerikanischen Arztes, der sich nach dem Tod seines Sohnes auf eine Pilgerreise durch Spanien begibt. Wobei der Tod überhaupt eine große Rolle in allen Filmen über den Jakobsweg spielt.
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Sonntag, 5. April 2015
Frohe Ostern - und nochmals reduzieren
Liebe Mitleserinnen und -leser!
Zunächst möchte ich euch ein Frohes und gesegnetes Osterfest 2015 wünschen und hoffe, ihr habt es so wie ich in Ruhe und im Kreise eurer Lieben verbracht.
Da wäre zunächst einmal die Taschenlampe: Kein schweres Teil, aber verzichtbar, da ich 1. draufgekommen bin, dass die Power Bank für mein Handy über eine eingebaute Lichtquelle verfügt und ich 2. ja noch die Taschenlampen-App am Handy selbst habe.
Stattdessen kamen ein Euro-Stecker, ein Plastiklöffel und 4 Wäscheklammern dazu, und schlussendlich habe ich noch so viele Testproben von Shampoos und Gesichtscreme gefunden, dass ich auf die ursprünglich eingeplanten 100 ml-Fläschchen im transparenten, wiederverschließbaren Plastikbeutel völlig verzichten kann.
Und vorhin fiel mir noch ein, dass Netbooks - genauso wie Laptops - ja logischerweise auch ohne den Akku (der eigentlich das schwerste Teil davon ist) funktionieren, wenn sie an den Strom angeschlossen sind. Auch das ist eine Überlegung wert, die Letztentscheidung fällt morgen in einer Woche nach der letzten Wiegung.
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Ausrüstung,
Jakobsweg,
Kapitel 1,
Ostern,
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Donnerstag, 2. April 2015
Endspurt
Jetzt geht es langsam wirklich in den Endspurt:
Heute habe ich meine Zeckenimpfung bekommen (nach 5 Jahren war eine Auffrischung nötig) und ich muss die letzten Dinge für die Reise wie eine größere Speicherkarte für meinen Fotoapparat (die derzeitige hat nur 256 MB), ein Inlett für meinen Schlafsack, einen Eurostecker und noch ein paar andere Kleinigkeiten besorgen.
Auf der Website von Austrian Airlines lese ich gerade, dass Gehhilfen, d.h. auch Nordic Walking-Sticks, im Handgepäck erlaubt sein sollen. Ich hoffe, das trifft auch wirklich zu!
Heute habe ich meine Zeckenimpfung bekommen (nach 5 Jahren war eine Auffrischung nötig) und ich muss die letzten Dinge für die Reise wie eine größere Speicherkarte für meinen Fotoapparat (die derzeitige hat nur 256 MB), ein Inlett für meinen Schlafsack, einen Eurostecker und noch ein paar andere Kleinigkeiten besorgen.
Auf der Website von Austrian Airlines lese ich gerade, dass Gehhilfen, d.h. auch Nordic Walking-Sticks, im Handgepäck erlaubt sein sollen. Ich hoffe, das trifft auch wirklich zu!
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Jakobsweg,
Kapitel 1,
Medizinisches,
Vorbereitung
Standort:
Wien, Österreich
Mittwoch, 1. April 2015
2. Wiegung: 5,50 kg
| Beinahe fertig gepackt |
Inklusive der neuen Toilett-Tasche mit allen Medikamenten und Pflegeprodukten, meiner roten Umhängetasche für Stadtspaziergänge ohne Rucksack und meiner Trekkingstöcke bin ich derzeit auf erfreulichen 5 Kilo 50, wobei sich die Stöcke ja unterwegs nicht im Rucksack befinden werden.
Die Chancen, dass ich mein Netbook mitnehmen kann stehen also gut, denn sonst kommen nur mehr die Reisedokumente, mein Fotoapparat samt Ladegerät, das Handy-Ladegerät und ein Inlett aus Baumwolle oder Microfaser für meinen Schlafsack, welches ich aber noch nicht habe, dazu.
10 % meines Körpergewichts - ein machbares Ziel und ich freue mich, dass es offensichtlich zu klappen scheint.
Und hier ist meine Packliste:
40 L Rucksack (mit Regenschutzhülle)
Schlafsack (mit Inlett)
Kleine Extratasche für Einkauf und Sightseeing (Inhalt: Reisepass, Klarsichthülle mit Reiseunterlagen, Pilgerpass, Kugelschreiber, Taschentücher, Brille, Sonnenbrille, Handy, Geld, Kreditkarten, eCard, Haarbürste)
1 Beutel für Schmutzwäsche
1 Trekking-Jacke mit auszippbarer Stepp-Weste
1 Fleece-Jacke
2 Paar Wandersocken,
1 Paar normale Socken aus Microfaser
3 Funktionsshirts (davon 1 mit langen Ärmeln)
3 Slips Polyester
1 Sport-BH
1 Unterhemdchen mit integriertem BH
1 dünner Langarmpulli
1 Trekkinghose mit Beinen zum Abzippen,
1 Legging
1 Freizeithose, auch zum Schlafen geeignet
1 Schirmkappe aus Goretex
1 Wollhaube, Handschuhe
1 Regenponcho
1 Badetuch aus Microfaser
1 Paar Crocs
Kulturbeutel mit Haken (Inhalt: Diverse Probepackungen von Shampoo und Cremes, Seife, Deo, Zahncreme, Zahnbürste, Sonnencreme, Lippenpflegestift, Hirschtalgcreme, Pflaster, Ohrstöpsel, Haarspange, Kamm, Sicherheitsnadeln, Feile, Nagelschere, kl. Spiegel, Magnesium, Medikamente etc.)
Ladekabel und Powerbank für S-Phone
Fotoapparat mit Ladegerät
3er Adapter
Taschenlampe
Teleskop-Wanderstöcke
Wanderschuhe
Ob ich nun das Netbook mitnehme oder nicht, werde ich in letzter Minute entscheiden, Reiseführer nehme ich bewusst keinen mit, da ich von meinen vielen Reisen weiß, dass man überall Stadtpläne, Broschüren etc. im Überfluss bekommt und außerdem die entsprechenden Apps auf meinem S-Phone installiert habe, Tagebuch werde ich hier im Internet führen, fällt also auch weg. Ein zweites Paar leichtere Schuhe, ja oder nein? Im Augenblick denke ich eher nicht, da ich plane, die Decathlon-Filiale in Pamplona zu besuchen und mich dort umzusehen.
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Kapitel 1,
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Dienstag, 31. März 2015
Planung und geplant Ungeplantes
Flüge, Zugtickets, Busfahrten sind schon seit langem gebucht, der Rucksack ist fertig gepackt, Stöcke und Wanderschuhe stehen griffbereit daneben und auch die Kleidung, die ich auf der Anreise tragen werde, liegt bereit.
Womit ich mich jetzt befasse, ist ein wenig "Feinplanung", allerdings wirklich nur ein wenig, gerade so viel, um möglichst problemlos an mein Ziel und wieder zurüch nach Hause zu gelangen - alles andere bleibt mehr oder wenig offen.
An Tag 1 werde ich zeitig morgens mit dem ersten Flieger nach Paris fliegen, von dort geht es mit dem TGV nach Bayonne, wo ich gegen Abend ankommen werde. Da ich bereits gegen 03:00 Uhr Früh aufstehen muss, denke ich, dass das für den ersten Tag auch reichen sollte und so habe ich mir gleich in der Nähe der Gare SNCF in Bayonne ein einfaches Hotelzimmer gebucht.
Von dort geht es gegen 11:00 mit dem Zug weiter nach Saint-Jean Pied-de-Port (Fahrtdauer etwas mehr als 1 Stunde).
Hier werde ich mittagessen und die Zeit bis zum Abend mit der Besichtigung der Stadt, dem Besuch des Pilgerbüros, einkaufen usw. verbringen, bis es mit dem Bus um 19:15 nach Roncesvalles weitergeht. Die 2. Nacht werde ich in der dortigen Pilgerherberge, dem Albergue de Roncesvalles, verbringen, wo ich mir ebenfalls schon von hier aus ein Bett reserviert habe.
Die darauf folgende Woche möchte ich ganz bewusst nicht planen, sondern einfach auf mich zukommen lassen. Wie weit ich gehe, wo ich nächtige und wie lange ich mich an welchem Ort aufhalten werde, hängt von vielen Faktoren wie dem Wetter, meinem gesundheitlichen Zustand, der Schönheit der Landschaft sowie der Gangbarkeit der Wege usw. ab.
Ich bin kein Mensch, der alles allzu detailliert plant, das würde ich als zu strenges Korsett empfinden, Städte und Landschaften "erwandere" ich mir gerne und daher möchte ich mich auch - oder gerade - auf dem Camino auf mein Bauchgefühl verlassen.
Fix ist nur, dass ich am 9. Tag in Pamplona sein und von dort mit dem Bus zurück nach Bayonne fahren werde. Hier verbringe ich auch die 9. Nacht in einem einfachen und günstigen Hotel, fahre am 10. Tag mit dem TGV nach Paris zurück und nehme von dort aus den letzten Flieger am Abend zurück nach Wien.
Mehr ist aus familiären Gründen im Moment nicht möglich, sollte ich es aber gesundheitlich schaffen, möchte ich den Camino mit Gottes Hilfe im Spätsommer oder Herbst weitergehen.
Womit ich mich jetzt befasse, ist ein wenig "Feinplanung", allerdings wirklich nur ein wenig, gerade so viel, um möglichst problemlos an mein Ziel und wieder zurüch nach Hause zu gelangen - alles andere bleibt mehr oder wenig offen.
| Wandern in und um Wien |
An Tag 1 werde ich zeitig morgens mit dem ersten Flieger nach Paris fliegen, von dort geht es mit dem TGV nach Bayonne, wo ich gegen Abend ankommen werde. Da ich bereits gegen 03:00 Uhr Früh aufstehen muss, denke ich, dass das für den ersten Tag auch reichen sollte und so habe ich mir gleich in der Nähe der Gare SNCF in Bayonne ein einfaches Hotelzimmer gebucht.
Von dort geht es gegen 11:00 mit dem Zug weiter nach Saint-Jean Pied-de-Port (Fahrtdauer etwas mehr als 1 Stunde).
Hier werde ich mittagessen und die Zeit bis zum Abend mit der Besichtigung der Stadt, dem Besuch des Pilgerbüros, einkaufen usw. verbringen, bis es mit dem Bus um 19:15 nach Roncesvalles weitergeht. Die 2. Nacht werde ich in der dortigen Pilgerherberge, dem Albergue de Roncesvalles, verbringen, wo ich mir ebenfalls schon von hier aus ein Bett reserviert habe.
Die darauf folgende Woche möchte ich ganz bewusst nicht planen, sondern einfach auf mich zukommen lassen. Wie weit ich gehe, wo ich nächtige und wie lange ich mich an welchem Ort aufhalten werde, hängt von vielen Faktoren wie dem Wetter, meinem gesundheitlichen Zustand, der Schönheit der Landschaft sowie der Gangbarkeit der Wege usw. ab.
Ich bin kein Mensch, der alles allzu detailliert plant, das würde ich als zu strenges Korsett empfinden, Städte und Landschaften "erwandere" ich mir gerne und daher möchte ich mich auch - oder gerade - auf dem Camino auf mein Bauchgefühl verlassen.
| Einfach durch die Gegend streifen |
Fix ist nur, dass ich am 9. Tag in Pamplona sein und von dort mit dem Bus zurück nach Bayonne fahren werde. Hier verbringe ich auch die 9. Nacht in einem einfachen und günstigen Hotel, fahre am 10. Tag mit dem TGV nach Paris zurück und nehme von dort aus den letzten Flieger am Abend zurück nach Wien.
Mehr ist aus familiären Gründen im Moment nicht möglich, sollte ich es aber gesundheitlich schaffen, möchte ich den Camino mit Gottes Hilfe im Spätsommer oder Herbst weitergehen.
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Montag, 30. März 2015
Noch 15 Tage ...
Jetzt wird es wirklich langsam ernst und angesichts der "Schnee-Fotos" von gestern habe ich mir die Wetterprognosen für Mitte April angesehen. Diese sind sehr erfreulich - herrliches Wanderwetter bei milden, aber nicht zu heißen Temperaturen.
Der Screenshot oben zeigt die Wettervorhersage für Bayonne, der untere jene für Saint-Jean Pied-de-Port. Und die Vorfreude wächst ...
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Sonntag, 29. März 2015
Schnee in Roncesvalles
| Camino Francés: Roncesvalles-Pamplona |
Eigentlich ja kein Wunder auf fast 1000m Höhe, und ich denke, dass es - wenn die Sonne gerade nicht scheint - auch in 2 Wochen dort noch recht kalt werden kann ... Selbst in Rom, das praktisch auf Meereshöhe liegt - habe ich zu Ostern schon gefroren.
Demnach werden noch ein paar weitere Kleidungsstücke bei mir dazukommen: Präzise gesagt eine Wollmütze und Handschuhe ... die paar Gramm mehr werde ich sicher auch noch verkraften ;-)
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Freitag, 27. März 2015
Alles in bester Ordnung
| "Probiergrößen" aus der Apotheke - ideal für unterwegs |
| Ordnung mit System, federleicht und auf kleinstem Platz |
| Ein echtes "Raumwunder" |
Wie von einigen camino-erfahrenen Bloggern empfohlen, lässt sich dieser Kulturbeutel mit dem integrierten drehbaren Haken überall bequem aufhängen und mit dem kleinen bruchsicheren Spiegel ist das fast schon Luxus pur.
So kann ich wieder einen der wenigen noch offenen Punkte auf meiner Packliste abhaken ;-)
So kann ich wieder einen der wenigen noch offenen Punkte auf meiner Packliste abhaken ;-)
P.S.: Dass ich mir dieses praktische Teil in schwarz und nicht in einer der zahlreichen "fröhlicheren" Farben oder Muster zugelegt habe, beruht auf rein finanziellen Erwägungen - und ich denke, die Farbe spielt dabei wirklich keine Rolle ...
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Donnerstag, 26. März 2015
Gut eingepackt
Gestern bin ich zufällig auf diese Jacke gestoßen und habe sie gleich mitgenommen. Bei einem Preis von nicht einmal 30,00 Euro kann man - so denke ich - nicht viel falsch machen und ich spare wieder ein zusätzliches Kleidungsstück (denn eigentlich wollte ich mein Fleece-Gilet im Rucksack mitnehmen) und somit Gewicht ein.
Die Jacke verfügt nämlich über ein ein- und auszippbares Steppgilet und ich werde dieses auch als "Kissen" für meinen Mumienschlafsack verwenden.
Wenn man den Herstellern glauben darf, ist die Jacke auch atmungsaktiv, wind- und wasserdicht und ich habe sie um eine Nummer größer als normal gekauft, um notfalls noch meinen Lieblingspulli aus Merinowolle drunterziehen zu können, der mir in den letzten 10 Jahren auf Reisen immer gute Dienste geleistet hat, im Rucksack kaum Platz benötigt, aber dennoch wunderbar weich und warm ist.
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"Einlaufen..."
| Von hier kommt ein Großteil des Wiener Gemüses: Simmeringer Haide |
Hurra! Ich bin wieder fast so fit wie früher! Gestern ging es mit dem Fahrrad auf die Simmeringer Haide. Dort unten - in der Nähe des Donaukanals - wehte starker Wind und so musste ich auch ganz schön in die Pedale treten, habe es aber geschafft ohne dass mein Knie "beleidigt" spielte und auch heute früh spüre ich keine "Nachwehen".
| Glashäuser so weit das Auge blickt: Wien Simmering |
Bin daher sehr optimistisch gestimmt, dass ich meine Kondition in den kommenden 2 Wochen noch verbessern kann und alles gut gehen wird!
| Blick vom Friedhof Simmering auf Kirche und Hochhaus |
Inzwischen gehe ich brav zur Heilgymnastik und erledige auch sonst so viel wie möglich zu Fuß.
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Mittwoch, 25. März 2015
Zurück an den Start ...
"Hallo
Frau ...!
Es
sind die Spitzenschoner mit 12mm Durchmesser – entweder Artikel 190 oder 161 ..."
So habe ich nun ein neues Paar Spitzenschoner bestellt, die "alten" werde ich für den Transport im Flieger verwenden. Und sonst war ich gestern wieder einmal meine Wanderschuhe "einlaufen": 2 Stunden bergauf bergab in ganz normalen Frotteesocken - und ich habe keine Blasen oder Schmerzen, das ist toll!
| Frühlingsgrüße aus dem Kurpark Oberlaa |
| Es kann losgehen ... |
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Dienstag, 24. März 2015
Gruß aus der Küche ...
"Wenn Sie die Stöcke als Handgepäck transportieren wollen, dann dürfen Sie keine "spitzen" Enden haben. Bitte beachten Sie das bei der Verpackung..."
schreibt mit Frau Bräuer von Austrian Airlines. Und so mache ich mich im WWW auf die Suche nach "Spitzenschonern" für meine Trekkingstöcke. Was ich nie geglaubt hätte: Auch nach tagelanger Suche habe ich keinen Hinweis darauf gefunden, WELCHE Gummischoner man nun für meine Marken-Trekkingstöcke (es ist das Modell "Komperdell Titanal Power Lock Gerlinde") benötigt.
Also bestelle ich mir, da es sich bei meinen Stöcken laut Beschreibung um ein sehr leichtes und schmales Modell speziell für Frauen handelt, die 8mm-Universal Spitzenschoner von Komperdell, die auch prompt innerhalb von 3 Tagen geliefert werden. Alternativ gibt es auch Schoner mit 12 mm Durchmesser, die ich aber sicher "verlieren" würde.
Ich packe die Schoner aus und versuche, sie auf die Spitzen zu stecken, was sich aufgrund der Beschaffenheit des Materials (sehr harter Gummi) als Ding der Unmöglichkeit erweist. Nach langem Hin und Her finde ich auf der amerikanischen Website von Amazon den Tipp eines Users, der empfiehlt, die Gummispitzen einige Minuten in heißes Wasser zu legen, dann würden sie sich leichter aufstecken lassen.
Mit "einigen Minuten in heißem Wasser" war es zwar nicht getan, ich musste sie einige Minuten regelrecht "kochen", dann konnte ich sie unter großen Anstrengungen zu 2/3 auf die Stöcke aufstecken, mehr ist beim besten Willen nicht drin. Für den Transport im Flieger (zumindest am Hinflug) sollte das ausreichen, aber was ist dann???
Für zielführende Tipps wäre ich jedenfalls sehr dankbar ...
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Montag, 23. März 2015
Probewiegung: 4,50 kg
Mittlerweile habe ich fast alles beisammen und heute probeweise meinen Rucksack gepackt und anschließend abgewogen: Das Ergebnis - 4 kg 50 - ist für mich sehr erfreulich und lässt mir noch eine Menge Spielraum, den ich ausschöpfen kann, aber natürlich nicht muss...
Im Rucksack befinden sich derzeit:
mein Schlafsack
1 Badetuch
Regenponcho
2 x Unterwäsche, Socken und T-Shirts
1 Legging + 1 Freizeithose
1 Fleecejacke
Cloggs
Toilettartikel (Deo, Sonnencreme, Gesichtscreme, Shampoo, Seife und ein paar Medikamente)
Halstuch und Schirmkappe
Wäschebeutel
Powerbank für mein Handy
Was noch dazukommen wird, ist meine Kamera samt Ladegerät, das Ladegerät fürs Handy, eine kleine Taschenlampe und eine kleine Umhängetasche (in welcher ich auch die Reiseunterlagen, meinen Geldbeutel, das Handy, einen Kamm, Taschentücher, einen Stift und den Pilgerpass unterbringen werde) für Unternehmungen vor Ort ohne Rucksack.
Den Rest - Trekkinghose, Wanderschuhe, 1 Garnitur Wäsche, Socken und, T-Shirt sowie die Sportjacke werde ich am Körper tragen. Die Wanderstöcke sind auch extra.
Bleibt also noch Zeit und Platz genug, um zu entscheiden, ob mein Netbook mit 1100 g mit darf oder nicht, 6,5 kg sollten aber auch für mich als Frau durchaus zu bewältigen sein.
Im Rucksack befinden sich derzeit:mein Schlafsack
1 Badetuch
Regenponcho
2 x Unterwäsche, Socken und T-Shirts
1 Legging + 1 Freizeithose
1 Fleecejacke
Cloggs
Toilettartikel (Deo, Sonnencreme, Gesichtscreme, Shampoo, Seife und ein paar Medikamente)
Halstuch und Schirmkappe
Wäschebeutel
Powerbank für mein Handy
Was noch dazukommen wird, ist meine Kamera samt Ladegerät, das Ladegerät fürs Handy, eine kleine Taschenlampe und eine kleine Umhängetasche (in welcher ich auch die Reiseunterlagen, meinen Geldbeutel, das Handy, einen Kamm, Taschentücher, einen Stift und den Pilgerpass unterbringen werde) für Unternehmungen vor Ort ohne Rucksack.
Den Rest - Trekkinghose, Wanderschuhe, 1 Garnitur Wäsche, Socken und, T-Shirt sowie die Sportjacke werde ich am Körper tragen. Die Wanderstöcke sind auch extra.
Bleibt also noch Zeit und Platz genug, um zu entscheiden, ob mein Netbook mit 1100 g mit darf oder nicht, 6,5 kg sollten aber auch für mich als Frau durchaus zu bewältigen sein.
Labels:
Ausrüstung,
Jakobsweg,
Kapitel 1,
Vorbereitung
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